Der Bäuerliche Notstandsfonds
ist Träger des Spendensiegels
„Sicher spenden".
Infos unter: www.spenden.bz.it


Bäuerlicher Notstandsfonds - Aktuell

Freizeitmesse 2017 - Wir sind dabei!

Der Bäuerliche Notstandsfonds präsentiert sich vom 28. April bis 1. Mai 2017 auf der Bozner Freizeitmesse auf einem Stand zusammen mit dem Verein Freiwillige Arbeitseinsätze.

Die Messe öffnet an allen Tagen um 9.30 Uhr und schließt um 18.30 Uhr. Am Freitag, den 28. April ist der Eintritt frei.

Spaß und Unterhaltung wird sicherlich nicht fehlen, man kann an allen Tagen am Messestand des VFA und des BNF an einem tollen Spiel teilnehmen. Es winken tolle Preise! Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer und Messestandbesucher.


"Tag der offenen Tür" Gartenbaumschule Obojes

Spendensammlung für den Bäuerlichen Notstandsfonds

am 29.04. und 30.04.2017

Die bäuerlichen Organisationen von Olang SBB, SBO, SBJ übernehmen

die Verköstigung der Gäste und spenden den Erlös seit dem Jahr 2001 dem

Bäuerlichen Notstandsfonds für Menschen in Not in Südtirol.


Sich helfen lassen... wir möchten eine Brücke sein

Jahresrückblick Bäuerlicher Notstandsfonds Menschen helfen (BNF). Die gesamten Spendengelder des vergangenen Jahres wurden Betroffenen gewährt.

Obmann Sepp Dariz hat in der Orchideenwelt in Gargazon zum Thema „Sich helfen lassen…wir möchten eine Brücke sein“ über Notsituationen, Hilfsmaßnahmen, Spendensammlungen und über die unbezahlbare Freiwilligenarbeit berichtet. 1.338.000 Euro konnten im Rahmen der verschiedenen Hilfsprojekte und Unterstützungsauszahlungen an Betroffene bereitgestellt werden, weitere 100.000 Euro für Sonderfinanzierungen.

Dank der vielen freiwilligen Spenden und Spendenaufrufe, zweckgebundenen Spendensammlungen bei zahlreichen Aktionen von verschiedensten Einrichtungen, Privaten, bäuerlichen Organisationen sowie über die gemeinsame Aktion Südtirol hilft, die Partner Stiftung Südtiroler Sparkasse und Kitz-Hahnenkamm Charity erhielt der BNF insgesamt 1.262.000 Euro.

Für die Deckung der Verwaltungsspesen dankte Obmann Dariz der anwesenden Landesrätin Martha Stocker für den gewährten Landesbeitrag, der Stiftung Südtiroler Sparkasse und der Alperia. Für das laufende Jahr hat auch der Raiffeisen Hilfsfonds einen Beitrag zweckbestimmt. Über den Südtiroler Bauernbund können alle Dienstleitungen kostenlos in Anspruch genommen werden, ob für die Verwaltung oder für die Behandlung der eingereichten Notstandsgesuche und nachhaltige Lösungsfindung. Der größte Anteil konnte mit der Zuweisung der 5 Promille bezahlt werden. „Ich ersuche deshalb alle Unterstützer und Partner bei der Steuererklärung daran zu denken, es ist auch eine Form der Hilfe“ bat Dariz. 100 % der im vergangenen Jahr eingenommen Spenden, konnten für Betroffene verwendet werden.

Die Ursachen der Notsituationen waren insbesondere auf Tod und Krankheiten zurückzuführen. Aber es habe auch viele Brände auf Hofstellen gegeben. In diesem Zusammenhang dankte er dem Landesfeuerwehrpräsidenten Wolfram Gapp für den Einsatz der vielen freiwilligen Feuerwehren im Land. Gapp berichtete über eine künftige Zusammenarbeit bei Härtefällen innerhalb der freiwilligen Feuerwehren mit dem BNF und erinnert auch an gefährliche Einsätze. Landesrat Arnold Schuler ging auf die Freiwilligkeit in Südtirol ein. Er ist überzeugt, dass die vielen Freiwilligen und Ehrenamtlichen in Vereinen oder Hilfsorganisationen einen wichtigen und unersetzlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Er bedankte sich beim BNF und versicherte eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Grußworte sprach auch Familienlandesrätin Waltraud Deeg und erwähnte besonders das Projekt „Zukunft schenken“ mit Hilfen für Kinder und Studierende sowie abschließend der stellvertretende Landesobmann des Südtiroler Bauernbundes Bernhard Burger mit den Worten: der BNF genieße großes Vertrauen in der Bevölkerung, Danke.


Berufsfotografen Südtirols - Bauernsprüche in Bildern

Mit einer humorvollen Idee stellen sich die Berufsfotografen Südtirols in Zusammenarbeit mit dem Bäuerlichen Notstandsfonds in den Dienst eines guten Zwecks: Sie haben Bauernsprüche in Fotomotive „übersetzt“ und daraus Postkarten gemacht.
 
„Morgenstund hat Gold im Mund“ oder „Je höher der Hof, desto tiefer der Golf“ oder „Ist der Weizen eine Pracht, hat’s der Bauer gut gemacht“ sind geläufige Sprüche. Wie gut es aussieht, wenn professionelle Fotografen diese Sprüche in kreative Fotoideen verwandeln, zeigen insgesamt elf Postkarten, die gegen eine Spende beim Bäuerlichen Notstandsfonds erhältlich sind. Die Postkarten sind zum Teil frech, zum Teil mit einem Schuss Ironie versehen, sie ziehen jedenfalls die Aufmerksamkeit auf sich.
„Wir haben unsere Idee, Bauernsprüche bildlich umzusetzen, schon vor einiger Zeit dem Bäuerlichen Notstandsfonds präsentiert, und die Idee ist auf Gegenliebe gestoßen“, freut sich Ingrid Heiss, Präsidentin der Vereinigung.
Der Vereinigung gehören insgesamt 15 Berufsfotografen an. Gerade in einer Zeit, in der das Fotografieren dank digitaler Technik und dank hochauflöslicher Kameras selbst in den Smartphones ein Kinderspiel geworden ist, verfolgt die Vereinigung das Ziel, der Qualitätsfotografie Sichtbarkeit zu verleihen.
Fotos sind nicht gleich Fotos – das zeigen auch die Postkarten, die gegen eine Spende gekauft werden können. Die Bilder können in Großformat gegen eine Mindestspende
von 300 Euro erworben werden.
  

25 Jahre Edition Raetia - Notizbiachl: Mindestspende 4,90 Euro

Notizbiachl

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Pro verkauftem Notizbiachl spenden wir 1,– Euro an den Bäuerlichen Notstandsfonds – Menschen helfen.


Interview: Roland Furgler (Ehtical Banking) mit Obmann Josef Dariz
Der Bäuerliche Notstandsfonds
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