… sie mussten sie gehen lassen

Die Krankheit entwickelte sich schleichend. Ein Krankheitsbild, das sehr selten und noch unerforscht war. Regelmäßige Untersuchungen, Chemotherapien und Krankenhaustransfers – kräftezehrend, besonders für die Frau selbst, aber auch für ihren Mann und den kleinen Sohn.
Gefühle zwischen völliger Ratlosigkeit und wieder aufkeimender Hoffnung begleiteten die Familie lange Zeit. Bis zu jenem Augenblick, wo die Frau spürte, dass ihre Kraft zu Ende geht. Vater und Sohn mussten sie gehen lassen.
Für die beiden ist es schwer, diesen Verlust zu verarbeiten. Den Sohn zu begleiten, jeden Tag für ihn dazu sein, ist der größte Wunsch des Vaters.
Damit seine finanziellen Sorgen kleiner werden, ist jede Unterstützung sehr wertvoll und schenkt Zuversicht.

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