Ans Bett gefesselt

Ihre Krankheitsgeschichte begann bereits im Kindes- und Jugendalter und zieht sich bis heute hin. Ärzte haben die Ehefrau und Mutter inzwischen eigentlich schon aufgegeben.
Sie kämpft aber weiter, jeden Tag, für ihre Kinder. Ans Bett gefesselt, macht sie mit ihnen Hausgaben, Brettspiele oder bastelt.
Sie ist eigentlich durchgehend auf die Betreuung von Ehemann, Tochter, Tante, Bekannten, Mitarbeitern des Sozialsprengels und des Hausarztes angewiesen.
Für alle Beteiligten eine tägliche Herausforderung und vor allem für die schulpflichtigen Kinder mit vielen Opfern und schwierigen Momenten verbunden.

Einmal am Tag mit den Kindern und ihrem Ehemann beim Tisch essen zu können, macht sie glücklich. Dieses Glücksgefühl möchte sie wieder spüren, darauf arbeitet sie hin, jeden Tag!
Damit zumindest die finanziellen Sorgen gelindert werden können, ist jede kleine Spende eine große Hilfe für die Familie!

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